Kontakt

Suppan | Spiegl | Zeller Rechtsanwalts OG
Konstantingasse 6-8/9
1160 Wien

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kanzlei@suppan.eu

Unser Büro ist von Montag bis Donnerstag zwischen 9:00 und 17:00 und Freitag zwischen 9:00 und 14:00 Uhr für Sie da.

Unsere Kanzlei befindet sich in der Konstantingasse 6-8, im 16. Wiener Gemeindebezirk in dem Gebäude des ehemaligen Wilhelminenbades. Die Büroräumlichkeiten selbst befinden sich im 1. Obergeschoss des Gebäudes und sind durch einen Lift barrierefrei erreichbar.

Sollten Sie den Lift in Anspruch nehmen wollen, geben Sie uns dies bitte bei der Terminvereinbarung bekannt. Unsere MitarbeiterInnen sind Ihnen bei der Benützung des Liftes (über den barrierefrei zugänglichen Nebeneingang) gerne behilflich.

Anfahrt

Öffentliche Verkehrsmittel
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist unsere Kanzlei mühelos erreichbar. Straßenbahnlinie 10 und 44 sowie die Buslinie 46B (jeweils Station Wilhelminenstraße/Sandleitengasse) halten in unmittelbarer Nähe.

Auto
Sie können direkt vor unserer Kanzlei in der Konstantingasse parken. Da auch der 16. Bezirk gebührenpflichtige Kurzparkzone ist, vergessen Sie bitte nicht auf einen Parkschein.

Wilhelminenbad
1912 eröffnete der Hausbesitzer Adalbert Christen (das Bad wurde daher auch „Christenbad“ genannt) in der Konstantingasse 6-8 (Wilhelminenstraße 87) das erste Ottakringer Hallenbad mit zwei Schwimmbecken, Dampf-, Wannen- und Brausebädern. Während des ersten Weltkrieges musste es wegen Brennstoffmangels geschlossen werden, 1919 wurde daraus eine Fabrik zur Erzeugung von Zigarettenpapier „Tabu-Samum“, 1966 übernahm es das Vorarlberger Textilunternehmen Rhomberg.

Quellen:
Christine Klusacek-Kurt Stimmer, Ottakring – Vom Brunnenmarkt zum Liebhartstal, Verlag Kurt Mohl 1983
Felix Czeike, Historisches Lexikon Wien, Band 3, Verlag Kremayr & Scheriau Wien 1994

Unter diesem Link finden Sie weitere Informationen zu unserem geschichtsträchtigen Standort.

Architekturlexikon Wien 1880 – 1945

Wilhelminenbad,
16, Konstantingasse 6-8

1912 eröffnete der Hausbesitzer Adalbert Christen (das Bad wurde daher auch „Christenbad“ genannt) in der Konstantingasse 6-8 (Wilhelminenstraße 87) das erste Ottakringer Hallenbad mit zwei Schwimmbecken, Dampf-, Wannen- und Brausebädern. Während des ersten Weltkrieges musste es wegen Brennstoffmangels geschlossen werden, 1919 wurde daraus eine Fabrik zur Erzeugung von Zigarettenpapier „Tabu-Samum“, 1966 übernahm es das Vorarlberger Textilunternehmen Rhomberg.

Quellen:

Christine Klusacek-Kurt Stimmer, Ottakring – Vom Brunnenmarkt zum Liebhartstal, Verlag Kurt Mohl 1983

Felix Czeike, Historisches Lexikon Wien, Band 3, Verlag Kremayr & Scheriau Wien 1994